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Froh über ungemein wertvolle Unterstützung

Gruppenfoto mobicare

Ambulanter Pflegedienst mobicare und Haus der Diakonie ernten großes Lob für ersten kostenlosen Pflegekurs

Westerkappeln. „Als ich mich zu dem Kurs anmeldete, hatte ich schon ein wenig Angst. Hauptsächlich die Angst zu erfahren, was später auf mich zukommen könnte. Jetzt schaue ich nach vorn und bin beruhigt, es gibt Sicherungsmöglichkeiten,“ gesteht eine Pflegekurs-Teilnehmerin und spricht vielen ihrer neuen Bekannten aus dem Herzen. Gemeinsam mit 33 Zuhause-Pflegenden und Ehrenamtlichen nahm sie zehn Abende an einem kostenlosen Pflegekurs teil, den der ambulante Pflegedienst mobicare und das Haus der Diakonie gemeinsam verwirklichten.

Eine Entscheidung, die keiner der Kursteilnehmer bereute. Wie wertvoll der in zwei Gruppen abgehaltene Kurs ihnen war, zeigte die Resonanz: Alle 33 arbeiteten an jedem Abend sehr engagiert mit und betonten, wie wichtig die Kursinhalte ebenso wie das Gespräch mit den Referenten und auch untereinander für sie war. „Der Bedarf an „Austausch“ von Pflegenden ist sehr groß, häufig sind sie sehr isoliert in ihrer Situation zu Hause. Der Kurs hat einigen Teilnehmern die Augen geöffnet. Sie erkennen, wie wichtig es ist, „Selbstpflege“ zu betreiben,“ ist für Kursleiterin Sabine Schneider, Gesundheits- und Krankenpflegerin der mobicare Kranken- und Altenpflege, ein Ziel des Kurses erreicht. „Wir konnten gemeinsam mit dem Haus der Diakonie veranschaulichen, dass es Entlastungsmöglichkeiten gibt und wie wichtig es ist, sie auch in Anspruch zu nehmen.“

In lockerer Atmosphäre und mit viel Humor führten acht fachlich versierte und erfahrene Profis die Kursteilnehmer an jeweils zwei Abenden pro Woche theoretisch und praktisch durch ein Schwerpunktthema. Denn praktische Inhalte kamen während des Kurses keinesfalls zu kurz. Sei es bei der Planung der Zimmereinrichtung oder technischer Hilfsmittel, die den Alltag erleichtern, über praktische Unterstützung bei der Körperpflege bis zu Fragen rund um die Ernährung. Hier griff ebenfalls die Zusammenarbeit zwischen dem ambulanten Pflegedienst mobicare und dem Haus der Diakonie. Etwa beim Vorstellen und Ausprobieren vieler Hilfsmittel, die den Kursteilnehmern zur Verfügung gestellt wurden.Zehn Treffen, bei denen alle Inhalte, die zu Hause Pflegende beschäftigen, im Mittelpunkt standen. Viele Hinweise und Empfehlungen konnten die Teilnehmer schon in die Praxis umsetzen. Erleichtert durch umfangreiche Skripte für Zuhause, die sie dabei unterstützen.

Ein Kurs, der, inklusive der Wahl der Dozenten, die volle Zustimmung der Kursbesucher fand. Anregend und interessant –  „Ich habe sehr viel mitgenommen“ – war jeder einzelne „Pflege-Abend“. Sei es zum sachgerechten Umgang mit Medikamenten durch Apotheker Erwin Scholz oder Dr. Steffen Grüner zum Thema „Alterserkrankungen“ mit dem Schwerpunkt Demenz. Auch „Sterben und Tod“ beschäftigte die Kursteilnehmer. Ein ebenso intensives Thema, wie viele der vermittelten Inhalte. Die zu vielen Gesprächen führten – zu zweit, in kleinen, aber auch mit der gesamten Gruppe. Wie eine Teilnehmerin erfreut bilanzierte, entstand eine „sehr vertraute Runde, in der erstaunlich offen auch über zum Teil sehr persönliche Themen gesprochen werden konnte.“

„Ich bin froh, an diesem Kurs teilgenommen zu haben,“ lautet einhellig der Tenor der Teilnehmer. Und sie möchten in weiteren Seminaren mehr für sich tun. Gleichzeitig ist die Fortsetzung des Kurses durch eine Angehörigen-Gesprächsrunde angedacht. Anliegen der Teilnehmer, deren Koordination und Organisation sich der ambulante Pflegedienst mobicare und das Haus der Diakonie annehmen. Zum Wohle der pflegenden Angehörigen und damit auch für die von ihnen Gepflegten.

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